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Money makes the world go round - oder was?
Text: Gottfried Spanring
Geld hat kein Mascherl.
Über Geld spricht man nicht.
Geld stinkt nicht.
Geldsorgen haben
In Geldnöten stecken
Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.
Etwas geht um wie das schlechte Geld.
Im Geld schwimmen.
Sein Geld arbeiten lassen.
Geld wie Heu.
Geld macht glücklich, wenn man rechtzeitig darauf schaut, dass
man’s hat, wenn man’s braucht.
In Sachen Geld
Geldangelegenheiten
Die Macht des Geldes
Jemandem den Geldhahn zudrehen
Für Geld bekommt man alles.
Diese Liste von Fügungen, Redewendungen und
Sprüchen
rund um das Geld ist selbstverständlich unvollständig.
Spätestens
wenn man noch den lieben alten Schilling und den schnöden Mammon
hinzunimmt, fällt der Groschen: Geld ist in unserem Alltag,
jedenfalls was die Sprache anlangt, omnipräsent.
Der jüngste Banken-Skandal, diesmal die BAWAG betreffend, bringt
eine besondere aktuelle Note in die Thematik. Er lässt uns bewusst
werden, dass wir in Peanuts denken, während sich in karibischen
Stürmen Milliarden verflüchtigen. Ein Kenner der Materie,
der österreichische Systemanalytiker
Gerhard Margreiter, kommentiert den BAWAG-Skandal in einem Rundmail,
folgendermaßen:
Die Gewerkschaftsmitglieder wissen nicht, was eine Bank macht.
Die Gewerkschaftsfunktionäre wissen nicht, was ein Bank so alles
machen kann.
Warum soll ein Gewerkschaftsoberboss es wissen müssen?
Ich weiß nun, dass heute alle Banken mit irgendetwas spekulieren,
und
dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Weltfinanzsystem irgendwie
an dieser Spekulierwut zugrunde geht.
Ein Ex-Klaviervirtuose aus der Slowakei, der nun in Monaco erfolgreich
Anlagen verwaltet, weiß es auch.
Er hat dies sogar öffentlich im deutschen Fernsehen (bei "Verstehen
Sie
Spaß") am 3.12.2005 als später Studiogast von Frank Elstner etwa
um 22
Uhr gesagt, und es war kein Spaß.
Es wäre nun höchst an der Zeit, dass zumindest die Intellektuellen
anfangen würden, sich darüber schlau zu machen, was heutige Banken
eigentlich tun und treiben, und warum sie das können.
Skandalen ist es zu verdanken, dass wir darauf aufmerksam werden,
auf
welch tönernen
Beinen unser Finanzsystem steht und vor allem mit welch unvorstellbaren Mengen
an Geld jongliert wird. Der Zusammenbruch einer (österreichischen) Bank
wäre global gesehen zwar ein Klacks, sollte aber zu Fragen anregen. Fragen
an ein durchaus fragwürdiges System.
Was die Banken nun genau machen, ist sicher nicht leicht zu durchschauen, genauso
wie es nicht einfach ist, unser Geldsystem auf seine Grundsätze hin zu durchleuchten,
was hier aber auf stark vereinfachte Weise versucht werden soll.
Was ist Geld?
Wovon wir reden eigentlich, wenn wir von Geld reden?
Geld ist zum einen Tauschmittel. Daneben dient es aber auch
als
Preismaßstab
und Wertspeicher. Interessant für unsere Überlegungen in diesem Zusammenhang
ist die Tatsache, dass die „Zusatzfunktion als Wertaufbewahrungsmittel
mit exponentiell wachsenden Ansprüchen in Form von Zinsen“ (1 verbunden
ist. Anders ausgedrückt: Wer Geld auf die hohe Kante legt, bekommt Zinsen,
und auf diese Zinsen noch einmal Zinsen, und auf diese Zinsen ... Kurz: Wer reich
ist und sein Geld „arbeiten“ lässt, wird noch viel reicher.
Zur Verdeutlichung der Zusammenhänge ist ein genauerer Blick auf das erhellende
Standardwerk zum Thema von Margrit Kennedy zu werfen. (2
Demnach hat das Geld abgesehen von der Macht im landläufigen Sinne auch
entscheidenden Einfluss auf den Austausch von Gütern und Dienstleistungen
insofern, als es diesen behindert, wenn es nicht in Umlauf kommt. Wer sein Geld
zurückhält, nicht in den Wirtschafts- und Handelskreislauf einbringt,
sondern im Gegenteil den Austausch verhindert oder zumindest einschränkt,
wird auch noch belohnt, er bekommt nämlich Zinsen! Dieser Zins als Preis
für das Geld als Ware scheint auf den ersten Blick fair zu sein, lässt
bei näherer Betrachtung aber einiges an –zumindest- Unfairness erkennen.
Irrige Annahmen - Vier Missverständnisse
Hier in Kurzform die vier Missverständnisse im Zusammenhang mit der Funktion
des Geldes nach Kennedy.
Der erste Irrtum betrifft die Wachstumsabläufe. In einer endlichen Welt
tun wir so, als ob es unendliche Wachstumsraten gäbe und die dazu noch in
exponentieller Form. Durch Zins und Zinseszins verdoppeln sich Geldvermögen
in regelmäßigen Abständen, was eben zu dem exponentiellen Anstieg
der Wachstumskurve führt, die letztendlich nur auf Kosten bestimmter Verlierer
steigt.
Übrigens: Diese Art von Wachstum kommt in der Natur, außer im Krankheitsfall,
nicht vor.
Angestrebt müsste nach Kennedy ein Geldsystem werden, das zu einer qualitativen
Wachstumskurve führt, wozu eine Umlaufsicherung notwendig ist. Der Umlauf
des Geldes sei ein entscheidender Faktor. Dazu später mehr.
Wir bleiben bei den Zinsen. Das zweite große Missverständnis besteht
darin, dass wir glauben nur dann Zinsen zu zahlen, wenn wir Geld geliehen haben.
In Wahrheit sind in jedem Preis, den wir zahlen, Zinsanteile enthalten. Ein Beispiel:
Sie kaufen ein teures Gerät und zahlen dann mit Ihren Raten auch die Rückzahlung
des Geräteherstellers mit, weil dieser ja auch einen Kredit für die
Anschaffung der Fertigungsmaschinen usw. brauchte ...
Im Durchschnitt kann man bei den Preisen von Gütern und Dienstleistungen
von dreißig bis fünfzig Prozent Zins bzw. Kapitalkosten ausgehen!
Missverständnis Nummer drei besagt, dass wir in
dem
Glauben leben, unser Geldsystem diene allen auf die gleiche Weise. In Wahrheit
zahlen
aber 80%
der
Bevölkerung mehr Zinsen, als sie erhalten, ein Zehntel erwirtschaftet einen
geringen Überschuss und die restlichen zehn Prozent fahren das Doppelte
an Zinserträgen ein, als sie an Belastung haben. Was die einen gewinnen,
macht natürlich genau das aus, was die anderen verlieren. Hier wird schlagend,
was eingangs erwähnt wurde: Dafür, dass man ein Tauschmittel zurückhält
und damit den Austausch von Gütern und Dienstleistungen behindert, wird
man belohnt. Ein subtile Form von Ausbeutung, die die Vermögensschere sich
rasch öffnen lässt.
Bei Missverständnis vier geht es um das vermeintlich natürliche Phänomen
der Inflation. Da Schulden und Schuldenzinsen der Volkswirtschaften schneller
steigen als die Einkommen, müsste das schließlich zum Zusammenbruch
des Systems führen. Um dies zu verhindern –oder zumindest hinauszuzögern-
erzeugt man Inflation. D.h., die Geldmenge wird aufgebläht, ist aber nicht
durch Werte gesichert. Wer sein Vermögen also zB nicht in Grundbesitz anlegen
kann, weil er einfach nicht genug Geld hat, ist weitaus härter von der Inflation
betroffen als Schichten mit großem Sachvermögensbesitz. Hier gilt
wieder, Arm verliert, Reich gewinnt.
Kennedy meint nun, den „zerstörerischen finanziellen Zinsmechanismus
durch eine andere Umlaufsicherung zu ersetzen“ (3 , könne
die Situation
entschärfen.
Nutzungsgebühr statt Zinsen als Umlaufsicherung fürs
Geld
In diesem Modell muss jede/r, der Geld vom Markt zurückhält, eine kleine
Gebühr entrichten, damit soll bewirkt werde, dass Geld nicht dem Wirtschaftslauf
vorenthalten wird. Erste Voraussetzung für das Funktionieren dieses Systems:
Geld wird zu einer staatlichen Dienstleistung. Daraus folgt, dass die Gebühren
nicht Einzelnen, sondern der Allgemeinheit zugute kommen. Es ließen sich
damit etwa die Umtauschkosten der Notenbank abdecken, Überschüsse könnten
zur Tilgung von Schulden herangezogen werden.
Einen praktikablen Ansatz für die Umsetzung solcher Vorstellungen liefert
Bernard A. Lietaer (4 . Er plädiert für die Einführung
einer Komplementärwährung
mit Nutzungsgebühr parallel zum bestehenden Währungssystem. Er spricht
diesem nicht jede positive Eigenschaft ab, will ihm aber für bestimmte Funktionen
ein neues System zur Seite stellen. Als die größte Schwierigkeit bezeichnet
Lietaer dabei, dass die alternative Währung in einer „Gemeinschaft
akzeptiert und verwendet wird“ (5 Die Probleme liegen dabei im
Kopf: Man trennt
sich eben nicht gerne von Gewohntem. Wenn es dazu noch „gesetzliches Zahlungsmittel"
ist, schon gar nicht.
Auch Margrit Kennedy gibt auf die Frage, warum wir nicht längst
ein anderes,
besseres Währungssystem haben, zur Antwort, „... weil es kein einfaches
technisches, sondern ein großes menschliches Problem darstellt.“ (6
Mittlerweile funktionieren allerdings auf der ganzen Welt bereits Tausende von
alternativen Wirtschaftsmodellen in unterschiedlicher Form. Zu Beginn sei hier
aber ein Beispiel aus der Vergangenheit vorgestellt:
Das Brakteatengeld des Hochmittelalters (7
Die Brakteaten waren so dünne und zerbrechliche, einseitig geprägte
Münzen, dass eine Münzverrufung, sprich eine Münzerneuerung, durchschnittlich
zweimal pro Jahr notwendig war. Eingeführt wurden diese Münzen wegen
Silbermangels, aber auch das allgemeine Zinsverbot dürfte dabei eine Rolle
gespielt haben.
Der Ablauf der Münzverrufung sah folgendermaßen aus: Gegen eine Prägegebühr,
die zugleich einen Steuereinzug bedeutete, wurden zu bestimmten Zeitpunkten neue
gegen alte Münzen ausgetauscht, wobei das Geld ab diesem Termin an Wert
verlor, also wie jede andere Ware betrachtet und zu einem echten Warenäquivalent
wurde. Alte Münzen zu benützen war streng verboten.
Wer also dieses „schlechte“ Geld zurückhielt, erlitt einen Verlust.
(Sie erinnern sich an den Ausdruck „umgehen wie das schlechte Geld“?)
Man investierte also statt in Geld lieber in Möbel, Häuser, Kunstwerke,
kurz in all das, was Wert behielt. Der Umlaufzwang schuf stetige Nachfrage, das
Zinsverbot erübrigte sich, weil die Gläubiger zufrieden waren, sich
die Prägesteuer zu ersparen.
Von Erzbischof Wichmann von Magdeburg sind mehr als siebzig solcher Prägungen
bekannt.
Kritiker führen an, dass die Schlagsatzsteuer genannte Prägegebühr
mit bis zu 25% unverhältnismäßig hoch gewesen sei. Sie vergessen
dabei aber, diese Steuer in Relation zum Geldvolumen (=Geldmenge x Umlaufgeschwindigkeit)
zu setzen.
Ein Beispiel: Wechselt das Geld, nehmen wir der Einfachheit
halber 1000 Euro, nur einmal im Monat den Besitzer, dann ist das Geldvolumen
im Jahr
zwölfmal
so groß wie die Geldmenge, nämlich 12000 Euro. Bei zweimaligem Münzverruf
im Jahr, was insgesamt 50% an Steuern ausmacht, also 500 Euro auf 1000 Euro,
sind das auf das Geldvolumen aufgerechnet nicht einmal 5%. Je öfter das
Geld umläuft, desto geringer wird dieser Prozentsatz.
Moderne Komplementärwährungssysteme
Das am häufigsten verwendete Modell ist das Local Exchange Trading System
(Lokales Tausch- und Handelssystem), Kurzbezeichnung: LETS. (8
Es geht zurück auf Michael Linton, der es in den 1980-er Jahren in Kanada
ins Leben rief.
Zur Funktionsweise ein Beispiel:
Armin beschließt, einem LETS-Tauschkreis beizutreten. Er muss zunächst
5 Euro Beitrittsgebühr sowie 8 Euro Jahresmitgliedsbeitrag leisten, denn
der Gemeinschaft fallen Kosten etwa für Installierung der unerlässlichen
Homepage und ihrer Betreuung, aber auch zB für die Kontoführung an.
Als Mitglied hat Armin nun Zugang zur Homepage, sprich zum Tauschforum, wo alle
Angebote und Nachfragen aufgelistet sind. (Alternativ oder zusätzlich kann
auch ein Anzeigenblatt aufgelegt werden.) Er sieht, dass ihm ein Student für
10 Talente (so nennen wir die Währung des Tauschkreises) pro Stunde den
Rasen mäht, insgesamt gibt er fürs Rasenmähen 20 Talente aus.
Er selbst kann Marias Auto für 40 Talente plus 20 Euro in bar reparieren.
Da er sich gern gesund ernährt, kauft er für 20 Talente bei Wolfgang,
der einen Biohof führt, Gemüse und Milchprodukte. Die Nachhilfestunde
für seinen Sohn bei Georg kostet ihn 15 Talente plus 10 Euro. Bezahlt wird
wie bei normalen Käufen, nur die Talente werden per Computer oder beim nächsten
Tauschkreis-Treffen verbucht.
Armin schuldet der Gemeinschaft nun 15 Talente, er bezahlt jedoch keine Zinsen,
genauso wie er bei einem positiven Kontostand keine lukrieren würde.
Der Vorteil der Talente: Sie sind keine knappe Währung, sie stehen immer
zur Verfügung. Wichtig ist, dass alle Beteiligten in alle Kontostände
Einblick haben, damit durch diese Selbstkontrolle der Gemeinschaft ein Missbrauch
des Systems verhindert wird. Wenn sich die Gruppenmitglieder untereinander persönlich
kennen, bringt das weitere Sicherheit.
Ein Tauschkreis nach diesem Vorbild existiert auch in unserer Region. (9
Ein aktuelles österreichisches Beispiel für eine alternative Währung
zum Euro ist der Waldviertler. Warum er eingeführt wurde, ist auf Homepage
der Initiative (10 so dargestellt:
Wir brauchen Waldviertler ergänzend zum Euro ...
...um ungenutzte Ressourcen, Fähigkeiten und ungedeckte Nachfrage in der
Region
zusammen zu führen
...um die regionale Liquidität zu erhalten und zu erhöhen (Wertschöpfung & Überschüsse
bleiben in der Region)
...damit die regionale Entwicklung besser vor den Unwägbarkeiten globaler
Finanzspekulation
geschützt ist (Ausweg aus der Globalisierungsfalle durch teilweise Entkoppelung)
...um die regionale kulturelle Identität zu stärken
...um soziale, kulturelle und ökologische Projekte, die im offiziellen
System
Probleme mit der Finanzierung haben, zu unterstützen
...um eine Wirtschaftskultur aufzubauen, die auf Kooperation anstatt auf Konkurrenz
baut
...damit viele andere sinnvolle Ziele und Projekte befördert werden (z.B.
Europa
der Regionen, regionale Vermarktung von Lebensmitteln, regionale Wirtschaftsförderung,
Kulturentwicklung),
...damit die ökonomischen und gesellschaftlichen Vorteile eines anderen
Geldsystems
praktisch erlebt und verstanden werden.
Als zentraler Begriff dieser Begründungen für den Waldviertler sticht
der Nutzen für die Region hervor. Es geht, so kann man formulieren, ganz
wesentlich um die Erlangung einer gewissen Selbständigkeit, um ein Stück
Unabhängigkeit von großen, kaum durchschaubaren und vor allem kaum
beeinflussbaren Strukturen.
Dass mit der Einführung eines Geldsystems mit Nutzungsgebühr bzw. mit
der Installierung von Tauschkreisen die Probleme dieser Welt beseitigt wären,
wird selbst der größte Optimist bezweifeln. Auch Margrit Kennedy hat
da ihre Bedenken, wenn sie sagt: (11
Die Geldreform wird nicht von selbst für Arme, Alte, Kranke oder andere
sozial Bedürftige sorgen, sondern lediglich Hilfe für sozial Benachteiligte
erleichtern. Das heißt aber nicht, dass wir ohne spezielle Programme und
besonderes Engagement soziale und ökologische Probleme lösen können,
wie das von allzu begeisterten Geldreform-Anhängern in der Vergangenheit
manchmal behauptet wurde.
Gerhard Margreiter gibt sich in dieser Hinsicht gänzlich pessimistisch:
„Und dass es immer noch Leute gibt, die meinen, etwas Geldsteuer
(Umlaufsicherung genannt) könnte uns vor dem bewahren, was da auf uns
zukommt, wundert mich laufend.“
Für den Systemanalytiker ist das, „was da auf uns zukommt“,
schlicht der große Crash des Weltfinanzsystems.
Mit diesen Perspektiven eine (Teil-)Entkoppelung vom globalen System zu betreiben
und die eigene Region zu stärken scheint nicht das Schlechteste zu sein.
1 Kennedy, Margrit: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel das jedem
dient. Goldmann 1994, S. 45
2 Ebda. S. 17 ff.
3 Ebda. S. 36
4 Lietaer, Bernhard A.: Das Geld der Zukunft. Über die zerstörerische
Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu. Riemann 2002, S. 55 f.
5 Ebda. S. 351
6 Kennedy a.a.O. S 181
7 Vg. Kennedy a.a.O. S. 138 ff.
8 Dazu und zu weiteren Systemen vgl. Lietaer a.a.O. S. 283 ff.
9 Näheres unter www.hoffmann-edv.at/tauschkreis
10 www.alpha.co.at/regional
11 Kennedy a.a.O. S. 212
Links zum Thema Geld:
http://members.eunet.at/gerhard.margreiter/
http://www.regio.ag/
http://www.taxos.info/
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